Sportwetten: Österreichischer Fußball immer eine Überraschung wert

Der österreichische Fußball hat in den letzten zwei Wochen wirklich sehr viel erlebt. Zunächst war der Gewinn gegen den großen deutschen Bruder als Meisterleistung vollbracht. Kurze Zeit später durfte man Brasilien zu Hause in Österreich empfangen und hat voller Ehre und Tatendrang verloren. Das Spiel war jedenfalls sehr schön anzusehen und manche Beobachter vermuteten bereits, dass sie gegen den nächsten Weltmeister gespielt haben.

Wer sich die Schachzüge von Neymar Jr angesehen hatte, der konnte nach der eingehenden Analyse tatsächlich auf diese Idee kommen. Der 25-jährige Brasilianer zeigte wirklich wieder einmal, dass er seinen Preis auch wert ist. Immerhin soll er ja von Saint Germain Paris nun wieder zurück nach Spanien wechseln.

Diesmal soll er aber nicht nach Barcelona wechseln, sondern gleich zu den Madrilenen stoßen.

Man darf gespannt sein, ob sich hier der nächste große Deal anbahnen wird wie seinerzeit in Paris. Wer das Spiel Österreich gegen Brasilien nicht gesehen hat, der hat vermutlich wirklich einen sensationellen Tag im Fußball verpasst. Immerhin aus Sicht der Österreicher war das Spiel ein Spiel zum Feiern. Dieser Tag wird wohl auch für viele Österreicher in die Geschichte eingehen, denn immerhin hat man praktisch nach 40 Jahren und dem Sieg in Cordoba (die WM in Argentinien von 1978) nun endlich wieder einen Sieg gegen den großen deutschen Bruder errungen. Wettanbieter in Deutschland: Top 10 Wir dürfen nun gespannt sein, ob sich dieses Spiel ebenso in Erinnerung des österreischischen Fußballs schweißen wird. Für Österreich ist es hier aber Endstation, denn die Alpenrepublik konnte sich leider nicht für die WM in Russland im Jahre 2018 qualifizieren. Obwohl die Anfangsphase von einigen Erfolgen gekennzeichnet war, konnte an letztlich doch nicht so überzeugen, wie man sich das vorgenommen hatte.

Das Team um David Alaba hat schließlich auch nach längerem Tauziehen den Trainer gewechselt und wird jetzt von Deutschen Franco Foda trainiert.

Dieser konnte sich gleich von der deutschen Presse etwas anhören, wie unpatriotisch es wäre, so sein Heimatland zu repräsentieren. Natürlich werden einige Spieler aus Österreich dennoch live in Russland dabei sein. Sie werden allerdings nicht um den Pokal kämpfen, sondern ihre Mitspieler anfeuern. So darf man gespannt sein, ob man David Alaba einmal in den Straßen von Moskau sehen kann. Vielleicht ist er ja auch gewillt, das eine oder andere Autogramm zu schreiben. Wir sind ja aus München gewohnt, dass man ihn jederzeit auf ein Autogramm ansprechen kann. Es ist noch keine Geschichte bekannt, wo der berühmte Sohn von Österreich einem Autogrammjäger ein Autogramm verweigert hätte.